Wirkung von CBD bei Regelschmerzen.

Geschrieben von: P. Örnäl Im: CBD Blog Auf: Kommentar: 0 favorite Hit: 569

Regelschmerzen mit CBD lindern

Cannabidiol wirkt unter anderem entkrampfend, entzündungshemmend und schmerzstillend, auch stimmungsaufhellend. Darauf beruht die insgesamt wohltuende Wirkung bei Regelschmerzen. Ein dringende Bitte vorab: Wenn Sie wirklich unter starken Schmerzen leiden sollten, nehmen Sie unbedingt gynäkologischen Rat in Anspruch. Es gibt Erkrankungen, die gutartig, aber dennoch behandlungswürdig und -bedürftig sind. Lassen Sie das bitte zuerst abklären! Machen Sie sich nicht das Leben unnötig schwer, scheuen Sie sich nicht, ärztliche Hilfe zuzulassen. Endometriose, von der Gebärmutter in den Bauchraum versprengte Schleimhautstückchen, verursachen ganz besonders heftige Schmerzen bei der normalen Regelblutung. Ebenso führen Polypen dazu oder Myome, gutartige Tumore im Uterus. Auch hier hilft CBD ergänzend zu schulmedizinischen Therapien. Spannungsgefühl in den Brüsten tritt bei sehr vielen Frauen auf. Das ist durch hormonelles Geschehen normal, aber unangenehm.

Wie entstehen die Schmerzen?

Menstruationsbeschwerden sind wie Mini-Wehen. Kontraktionen der Gebärmutter helfen, die Schleimhaut einmal im Monat während der empfängnisfähigen Jahrzehnte abzustreifen. Die Muskeln ziehen sich zusammen und entspannen sich wieder, mehr oder weniger heftig. Das empfinden die meisten Frauen als unangenehm bis schmerzhaft.

Wirkungsweise

Cannabidiol dockt an bestimmten Rezeptoren der sensorischen Nervenzellen an. Das Schmerzempfinden wird gedämpft. Unterleibs-, Rücken- und Kopfschmerzen werden gemildert. Vor allem an den ersten zwei oder drei Tagen der Menstruation klagen viele Frauen über Unterleibskrämpfe, die sie im Alltag stark einschränken.

Die Wirkungen ergänzen sich gegenseitig

CBD bei Regelschmerzen hat sich vielfach bewährt, weil die Kombination der positiven Effekte besonders günstig ist. Die Kontraktionen werden weniger, die Muskeln sind entspannter. Auch nichtbösartige Entzündungsprozesse verursachen Schwellungen, die das Ablösen der Gebärmutterschleimhaut erschweren. Die Linderung von Schmerzen ist eine der bekanntesten Wirkungen von CBD. Und, für viele Frauen wichtig, die während der Menstruation sehr sensibel sind: Die Stimmung wird besser. Unruhe wird gemildert, der Schlaf wird tiefer und erholsamer. Mehrere Symptome werden gleichzeitig gelindert, und so ergänzen sich die wohltuenden Wirkungen gegenseitig. Es ist bekannt, dass Entzündungen zu Schmerzen führen, diese wiederum Verkrampfungen verursachen und schließlich Letztere das Schmerzempfinden verstärken. CBD hilft, aus diesem Teufelskreis auszubrechen, ohne dass unerwünschte Nebenwirkungen entstehen, die konventionelle Medikamente gegen diese Beschwerden oft haben. CBD ist eine natürliche Alternative.

Die Tage vor den Tagen: PMS

CBD bei Regelschmerzen ist hilfreich. Aber oft ist die kritische Zeit eher die vor der Menstruation, und das kann bedeuten, dass zwei Wochen im Monat von Beschwerden unterschiedlichster Art geprägt sind. Dieser Zustand wird als sehr belastend empfunden. Prämenstruelles Syndrom bedeutet, dass viele Frauen im gebärfähigen Alter über eine etwas gedrückte Stimmung klagen oder sogar über körperliche Symptome. Zehn Prozent von ihnen sind davon betroffen. Die Ursache ist hormonelles Geschehen. In der zweiten Zyklushälfte, also zwischen Eisprung und Regelblutung, wird Gelbkörperhormon ausgeschüttet, gleichzeitig wird weniger Östrogen produziert und auch weniger Serotonin, das wir als Glückshormon kennen. Depressive Verstimmung und Reizbarkeit können die Folgen sein. Serotonin ist nicht nur für das Schmerzempfinden zuständig, sondern auch für eine positive Gemütsverfassung. Oft hilft CBD bei Frauen durch die physisch wie psychisch entspannende Wirkung. Klare Ruhe, heitere Gelassenheit können Einzug halten. CBD bewirkt zum einen, dass mehr Serotonin ausgeschüttet wird, zum anderen hemmt es die Produktion des Stresshormons Cortisol. Kurz gesagt, weniger Anspannung, mehr Glück! CBD bei Frauen kann während und nach der Regel eine Menge guter Wirkungen entfalten. Wir weiblichen Wesen kennen wahrscheinlich alle die freundlichen Aufforderungen, sich zusammenzureißen und sich nicht so anzustellen. Hilfreicher als das Befolgen solcher Ratschläge ist es, einen Versuch mit CBD zu machen.

Risiken und Nebenwirkungen

Alles, was Wirkungen hat, birgt auch Potential für Nebenwirkungen. Das gilt für konventionelle Medikamente weitaus mehr als für natürliche Heilmittel. Dennoch, in Einzelfällen ist es möglich, dass es zu Müdigkeit, Gewichtszunahme und Durchfall kommt. Solche unerwünschten Effekte treten manchmal zu Beginn der Einnahme auf und verschwinden nach kurzer Zeit. Unerforscht ist noch, ob CBD die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva ("Pille") beeinträchtigen kann, indem es einen Einfluss auf Östrogenrezeptoren im Organismus hat. Dieser Effekt gilt als unwahrscheinlich, aber es ist gelegentlich der Hinweis zu lesen, dass möglicherweise andere empfängnisverhütende Mittel, zum Beispiel die Spirale, sicherer sind. Es gilt vor allem die Empfehlung, CBD nicht gleichzeitig mit der Pille einzunehmen. Ein Abstand von mindestens zwei Stunden sollte eingehalten werden.

Was hilft noch?

Wärme und Bewegung wirken krampflösend. Eine Wärmflasche auf dem Bauch, leichte Yogaübungen oder ein Spaziergang können Schmerzen und Anspannungen lösen, sowohl körperliche als auch seelische. Vitamine der B-Gruppe sind unterstützend, besonders B1, B3 und B6, ebenso Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Eisen. CBD bei Regelschmerzen wird meistens oral eingenommen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Regelschmerzen mit CBD lindern? Ja, CBD ist eine Option, die es wert ist, in Erwägung gezogen und ausprobiert zu werden. Die entkrampfende, schmerzlindernde, entzündungshemmende und stimmungsaufhellende Wirkung kann während der Regelblutung und auch an den Tagen vor den Tagen sehr hilfreich sein. Zahlreiche Erfahrungsberichte bestätigen das.

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